MONDNACHT
Es war, als haett der Himmel
die Erde still gekuesst,
dass sie im Bluetenschimmer
von ihm nun traeumen muesst.
Die Luft ging durch die Felder,
die Aehren wogten sacht,
es rauschten leis die Waelder,
so sternklar war die Nacht.
Und meine Seele spannte
Weit ihre Fluegel aus,
flog durch die stillen Lande,
als floege sie nach Haus.
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ËÓÍÍÀß ÍÎ×Ü
Êàçàëîñü, íåáî öåëîâàëî
çåìëè ïðåêðàñíûå ëàíèòû,
è òà òèõîíå÷êî ìå÷òàëà,
ñèÿíèåì öâåòîâ óêðûòà.
×óòü ñëûøíî ëåñà øåëåñòåíüå
ïî ïîëþ âåòåðêè íîñèëè,
êîëîñüåâ çàìåðëî äâèæåíüå,
êàê ÿñíî çâ¸çäî÷êè ñâåòèëè!
È, êðûëüÿ øèðîêî ðàñïðàâèâ,
ìîÿ äóøà ëåãêî ïàðèëà,
ñêâîçü òèøü ëåòåëà, âñ¸ îñòàâèâ,
òàê, áóäòî áû äîìîé ñïåøèëà.
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