25. Bitte
Ich kenne mancher Menschen Sinn
Und weiss nicht, wer ich selber bin!
Mein Auge ist mir viel zu nah -
Ich bin nicht, was ich seh und sah.
Ich wollte mir schon besser nuetzen,
Koennt' ich mir selber ferner sitzen.
Zwar nicht so ferne wie mein Feind!
Zu fern sitzt schon der n?chste Freund -
Doch zwischen dem und mir die Mitte!
Errathet ihr, um was ich bitte?
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25. ÏÐÎÑÜÁÀ
ß çíàþ ìíîãî î äðóãèõ,
Íî íå ïîíÿòü ìíå ÷óâñòâ ñâîèõ.
Íåò, ÿ íå òî, ÷òî çðèë íå ðàç:
Míå âðàë ìîé äàëüíîçîðêèé ãëàç.
ß äóìàþ, ïîäàëüøå ñèäÿ,
ß áû ãîðàçäî ëó÷øå âèäåë.
Õîòü íå îòòóäà, ãäå ìîé âðàã,
È äàæå äðóã ñèäèò íå òàê,
Ìåæ íèì è ìíîþ ïîñðåäèíå...
Ïîíÿòíî, ÷òî ïðîøó ÿ íûíå?
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59. Die Feder kritzelt
Die Feder kritzelt: Hoelle das!
Bin ich verdammt zum Kritzeln-Muessen? -
So greif' ich kuehn zum Tintenfass
Und schreib' mit dicken Tintenfluessen.
Wie laeuft das hin, so voll, so breit!
Wie glueckt mir Alles, wie ich's treibe!
Zwar fehlt der Schrift die Deutlichkeit -
Was thut's? Wer liest denn, was ich schreibe?
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59. ÏÅÐÎ ÑÊÐÈÏÈÒ
Î àä! Ìî¸ ïåðî ñêðèïèò!
Íåóæòî âå÷íî áûòü ñêðèïåíüþ?
Íåò! Âîò ÷åðíèëüíèöà ñòîèò —
Îíà ìîé âåðíûé ïóòü ê ñïàñåíüþ.
Ðåêà ÷åðíèë íà ëèñò òå÷¸ò
(ß èõ ïîáîëüøå íàáèðàþ).
×òî? Áóêâ íèêòî íå ðàçáåð¸ò?
Äà êòî ìåíÿ âîîáùå ÷èòàåò?
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63. Sternen-Mora
Vorausbestimmt zur Sternenbahn,
Was geht dich, Stern, das Dunkel an?
Roll' selig hin durch diese Zeit!
Ihr Elend sei dir fremd und weit!
Der fernsten Welt geh?rt dein Schein:
Mitleid soll S?nde f?r dich sein!
Nur Ein Gebot gilt dir - sei rein!
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63. ǨÇÄÍÛÅ ÑÒÈÕÈ
Çâåçäîþ áûòü òâîÿ ñóäüáà,
Ñâåòèëî, ÷òî òåáå áîðüáà?
Ëåòè ñïîêîéíî ñêâîçü âåêà!
Ñòðàäàíüÿ çðè èçäàëåêà!
Âî BCE ìèðû ëó÷è ñâîé ñâåò:
Äàé ðàâíîäóøèÿ îáåò!
Íåâèííîñòü — ãëàâíûé òâîé çàâåò!
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