Speaking In Tongues
Ëàâêà ßçûêîâ

Ãåðìàí Ãåññå
Ñòèõè õóäîæíèêà

â ïåðåâîäå
Ýëèíû Âîéöåõîâñêîé


 

ÎÇÅÐÍÀß ÄÎËÈÍÀ Â ÔÅÂÐÀËÅ

SEETAL IM FEBRUAR


 

Êàê òîíêè áëèêè ñîëíöà â ôåâðàëå!
Âîäà çàñòûëà, ÿñåí íåáîñâîä,
Äåðåâüåâ ãîëûõ òðàóðíûé ÷åðåä
Ïî æåëòî–áóðîé òÿíåòñÿ çåìëå.

Òû ñòàðøå ñòàë è õî÷åøü îòäîõíóòü
Ñìèðèâøèñü ñ âëàñòüþ ðàííåé ñåäèíû.
Ê êîíöó, õóäîæíèê, òâîé ïîäõîäèò ïóòü
Ñêâîçü âîçäóõ êëàäáèù çèìíåé ñòîðîíû.

Íî, ðàçîãíàâ áåçìîëâèå äîëèí,
Ïðîïåë ìíå ëó÷, ñêîëüçíóâøèé âûñîêî:
Åùå îäíàæäû áîäðî è ëåãêî
Ïðîéäåøü ñêâîçü ëåòî, áåäíûé áëóäíûé ñûí.

O duenne Sonnenluft im Februar!
Braun schleicht und gelb der fahle Strand dahin,
See starrt und Himmel glasig kuehl und klar,
In Trauerzuegen kahle Baeume ziehn.

Ach, graue Haare fand ich juengst im Bart!
Alt wird und mued, was einst so hell gebrannt,
Zu Ende neigt, o Maler, deine Fahrt
Und fuehrt durch Friedhofluft und Winterland.

Doch leis im Nacken brennt die Sonne schon,
Die zaertlich mir vom kuenftigen Sommer singt:
Noch einmal schreite gluehend und beschwingt
Durch einen Sommer, du verlorener Sohn!

ïðåäûäóùåå
ñòèõîòâîðåíèå

îãëàâëåíèå