Speaking In Tongues
Ëàâêà ßçûêîâ

Ãåðìàí Ãåññå
Ñòèõè õóäîæíèêà

â ïåðåâîäå
Ýëèíû Âîéöåõîâñêîé


 

ÇÈÌÍÈÉ ÄÅÍÜ

WINTERTAG


 

Êàê ïðåêðàñåí ñâåò,
Ñíåãà öâåòóùèé íàðÿä,
Íåæíî–ðîçîâûì äàëè ãîðÿò! —
Íî ëåòà, ëåòà âåäü íåò.

Î, äàëåêîé íåâåñòû ïîðòðåò,
Ïåñíü ìîÿ ñ òîáîé áåç êîíöà ãîâîðèò,
Íåæíî îãîíü åå äðóæáû ãîðèò! —
Íî ëþáâè, ëþáâè âåäü íåò.

Äîëãî áóäåò äðóæáû ëóííûé ñâåò áëèñòàòü,
Äîëãî áóäó ÿ áðîäèòü â ñíåãàõ,
Ïðåæäå, ÷åì íà çèìíèõ áåðåãàõ
Æàðó ëåòíåé ñòðàñòè çàïûëàòü.

O wie schoen das Licht
Heut im Schnee verblueht,
O wie zart die rosige Ferne glueht! —
Aber Sommer, Sommer ist es nicht.

Du, zu der mein Lied allstuendlich spricht,
Ferne Brautgestalt,
O wie zart mir deine Freundschaft strahlt! —
Aber Liebe, Liebe ist es nicht.

Lang muss Mondschein der Freundschaft bluehn,
Lange muss ich stehn in Schnee,
Bis einst du und Himmel, Berg und See
Tief im Sommerbrand der Liebe gluehn.

ïðåäûäóùåå
ñòèõîòâîðåíèå

îãëàâëåíèå

ñëåäóþùåå
ñòèõîòâîðåíèå