Speaking In Tongues
Ëàâêà ßçûêîâ

Ãåðìàí Ãåññå
Ñòèõè õóäîæíèêà

â ïåðåâîäå
Ýëèíû Âîéöåõîâñêîé


 

ÏÎÄÐÅÇÀÍÍÛÉ ÄÓÁ

GESTUTZTE EICHE


 

Êàê, äåðåâî, òåáÿ òåðçàëè,
È êàê æå òû îò÷óæäåíî!
 òåáå, ÷òî ñîòíè ðàç ñòðàäàëî,
Îñòàëîñü ìóæåñòâî îäíî!
È ÿ èçìó÷åí æèçíüþ ãíåâíîé,
È ìíå íèãäå ñïàñåíüÿ íåò,
Íî ïîãðóæàþ åæåäíåâíî
Óïðÿìûé ëîá â ãîðÿ÷èé ñâåò.
Âñå, ÷òî âî ìíå ðàíèìûì áûëî,
Òî ê ñìåðòè ìèð ïðèãîâîðèë,
Íî ãîðå ðàçóì íå óáèëî,
ß óìèðàë, íî ÿ îæèë.
È ëèñòüÿ íîâûå âçðàñòàþò
Íà ãðóáûõ øðàìàõ îò ñåêèð,
Çàáûâ î áîëè, âîñïåâàþ
Âîçëþáëåííûé áåçóìíûé ìèð.
Wie haben sie dich, Baum, verschnitten,
Wie stehst du fremd und sonderbar!
Wie hast du hundetmal gelitten,
Bis nichts in dir als Trotz und Wille war!
Ich bin wie du, mit dem verschnittnen,
Gequaelten Leben brach ich nicht
Und tauche taeglich aus durchlittnen
Roheiten neu die Stirn ins Licht.
Was in mir weich und zart gewesen,
Hat mir die Welt zu Tod gehoehnt,
Doch unzerstoerbar ist mein Wesen,
Ich bin zufrieden, bin versoehnt,
Geduldig neue Blaetter treib ich
Aus Aesten hundertmal zerspellt,
Und allem Weh zu Trotze bleib ich
Verliebt in die verrueckte Welt.

ïðåäûäóùåå
ñòèõîòâîðåíèå

îãëàâëåíèå

ñëåäóþùåå
ñòèõîòâîðåíèå