Speaking In Tongues
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Ãåðìàí Ãåññå
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ÏÎÄÐÅÇÀÍÍÛÉ ÄÓÁ |
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GESTUTZTE EICHE |
| Êàê, äåðåâî, òåáÿ òåðçàëè, È êàê æå òû îò÷óæäåíî!  òåáå, ÷òî ñîòíè ðàç ñòðàäàëî, Îñòàëîñü ìóæåñòâî îäíî! È ÿ èçìó÷åí æèçíüþ ãíåâíîé, È ìíå íèãäå ñïàñåíüÿ íåò, Íî ïîãðóæàþ åæåäíåâíî Óïðÿìûé ëîá â ãîðÿ÷èé ñâåò. Âñå, ÷òî âî ìíå ðàíèìûì áûëî, Òî ê ñìåðòè ìèð ïðèãîâîðèë, Íî ãîðå ðàçóì íå óáèëî, ß óìèðàë, íî ÿ îæèë. È ëèñòüÿ íîâûå âçðàñòàþò Íà ãðóáûõ øðàìàõ îò ñåêèð, Çàáûâ î áîëè, âîñïåâàþ Âîçëþáëåííûé áåçóìíûé ìèð. |
Wie haben sie dich, Baum, verschnitten, Wie stehst du fremd und sonderbar! Wie hast du hundetmal gelitten, Bis nichts in dir als Trotz und Wille war! Ich bin wie du, mit dem verschnittnen, Gequaelten Leben brach ich nicht Und tauche taeglich aus durchlittnen Roheiten neu die Stirn ins Licht. Was in mir weich und zart gewesen, Hat mir die Welt zu Tod gehoehnt, Doch unzerstoerbar ist mein Wesen, Ich bin zufrieden, bin versoehnt, Geduldig neue Blaetter treib ich Aus Aesten hundertmal zerspellt, Und allem Weh zu Trotze bleib ich Verliebt in die verrueckte Welt. |
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